>

Herzlich Willkommen!

Sie haben Fragen zu Ihrer Immobilie, Ihrer Mieterschaft, Ihren Vertragspartnern oder zur Bewirtschaftung und suchen eine zuverlässige sowie kompetente Beratung oder Vertretung Ihrer Interessen? Sie sind ein kommunales Wohnungsunternehmen, eine Wohnungsgenossenschaft oder privater Vermieter? Dann sind wir Ihr Dienstleister für die Immobilienwirtschaft und bieten Ihnen hierfür ein umfangreiches Portfolio und Fachwissen in fast allen dazugehörigen Rechtsgebieten.

Gern stehen wir Ihnen auch in einem persönlichen Gespräch in unserem Stamm- und Hauptsitz in Chemnitz aber auch in unserer Zweigstelle in Dresden zur Verfügung. Unsere seit dem Jahr 1990 bestehende Kanzlei kann Ihnen eine exzellente Expertise anbieten, die zur Erkennung Ihres Handlungsbedarfs, zur Verifizierung von Sachverhalten und relevanten Tatsachen sowie letztlich zur Lösung der Problematiken und zu Ihrem Erfolg im außergerichtlichen und gerichtlichen Bereich führt.

Wir sind für Sie da.

Strunz-Alter Rechtsanwälte PartG mbB
Zschopauer Straße 216
09126 Chemnitz

+49 (371) 5353800

kanzlei@strunz-alter.de

Mini-PV-Anlagen bald an jedem Balkon?

Wie Vermieter auf Nachfragen zur Installation von Mini-PV-Anlagen reagieren ...

Zum Themenpool

Aktuelle Neuigkeiten

Hier finden Sie exklusive Meldungen zum Immobilienrecht.

Noch kein Mitglied? Melden Sie sich an!

Registrierung

Aktuelle Informationen

ArbR

Einwurf-Einschreiben beweist nicht den Zugang

13.08.2026 | Nr. 29 / 2026
Das BAG hat sich mit Urteil vom 07.05.2026 zum Beweis bei Einwurf-Einschreiben im sogenannten „Scan-Verfahren“ geäußert (Urteil vom 07.05.2026 – Az. 2 AZR 184/25). Eine Vorlage des Einlieferungsbelegs zusammen mit einer Reproduktion des Auslieferungsbelegs begründet nicht den Beweis des ersten Anscheins, dass die Sendung dem Empfänger auch zugegangen ist.
weiterlesen
WEG

BGH zu Zustimmungsanspruch für Einbau einer Split-Klimaanlage im Wohneigentum

13.08.2026 | Nr. 28 / 2026
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 17. Juli 2026 (Az. V ZR 162/25) eine Entscheidung zur Gestattung baulicher Veränderungen in Wohnungseigentümergemeinschaften getroffen. Im Fokus stand die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Wohnungseigentümer den Einbau eines Klima-Splitgeräts verlangen kann. Das Urteil stärkt die Rechte einzelner Eigentümer und gibt Verwaltern klare Handlungsempfehlungen.
weiterlesen
ZV

Kosten einer Bonitätsauskunft sind nicht zwangsläufig ersetzbarer Verzugsschaden

13.08.2026 | Nr. 27 / 2026
Es ist gängige Praxis bei vielen Inkassodienstleistern, routinemäßig Bonitätsauskünfte der Schuldner einzuholen und diese dann als Verzugsschaden beim Schuldner mit einzufordern. Dem hat der Bundesgerichtshof jetzt einen Riegel vorgeschoben. In seinem Urteil vom 11.06.2026 – AZ. VII ZR 93/25 – hat der BGH entschieden, dass Bonitätsauskünfte kein Verzugsschaden sind, da sie, ohne das Hinzutreten besonderer Umstände, für die Durchsetzung der Forderung des Gläubigers im gerichtlichen Erkenntnisverfahren grundsätzlich nicht erforderlich sind. Als Verzugsschaden sind Aufwendungen, die dem Gläubiger bei der Verfolgung seiner Rechte entstehen, dann zu ersetzen, wenn sie aus Sicht des Gläubigers zur Durchsetzung seiner Forderungen, unter den Umständen des Einzelfalls, erforderlich und zweckmäßig sind. Dabei ist die Sicht einer vernünftigen, wirtschaftlich denkenden Person maßgeblich.
weiterlesen
WohnM

Lärmstörung im Mietshaus: Vor der Kündigung steht die Klärung

15.07.2026 | Nr. 26 / 2026
Klopfen gegen die Decke, Poltern, Schreien im Treppenhaus: Dauerhafte Lärmstörungen können das Zusammenleben in einem Mehrfamilienhaus erheblich belasten und grundsätzlich auch eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Schwieriger wird die Lage jedoch, wenn mehrere Mietparteien an dem Konflikt beteiligt sind und sich ihre Störungen gegenseitig bedingen. Das LG Flensburg hat mit Urteil vom 17.04.2026, Aktenz. 1 S 64/25, hierzu entschieden, dass ein Vermieter nicht ohne Weiteres nur eine der beteiligten Parteien herausgreifen darf. Bevor gekündigt wird, muss zumindest in überschaubarem Umfang geklärt werden, wer den Konflikt maßgeblich ausgelöst hat.
weiterlesen
ArbR

Nicht-binäre Person scheitert mit AGG-Entschädigungsklage

03.07.2026 | Nr. 25 / 2026
Das Arbeitsgericht Berlin hat mit Urteil vom 28.05.2026 – 42 Ca 3438/26 eine Entschädigungsklage nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) abgewiesen – nicht, weil keine Diskriminierung vorlag, sondern weil die Bewerbung von vornherein dazu diente, Entschädigungsansprüche zu erhalten.
weiterlesen
Veröffentlicht: 07.08.2019